Ich war in Afrika.
Und diese Reise hat mich tiefer berührt, als ich es vor Ort überhaupt wahrgenommen habe.
Der erste Eindruck: Kulturschock. Obwohl ich Armut erwartet hatte, war das, was ich sah, mehr als ernüchternd: Staub, Schmutz, Dreck. Dazwischen winzige Lehmhütten mit Wellblechdächern. Rundherum Ziegen, Hühner, vereinzelt Kühe … und viele, viele Menschen in bunten Gewändern und großteils in Plastikschlapfen.
Auf der einzigen geteerten Straße tummeln sich Boda Bodas – kleine Motorradtaxis –, Tuk Tuks und Dala Dalas, die öffentlichen Kleinbusse. Alle drei Fortbewegungsmittel werden ähnlich wie unsere Taxis genutzt, wobei die Busse am günstigsten sind, dann Boda Bodas und schließlich Tuk Tuks. Die wenigen „richtigen“ Autos, die mir auffielen, wurden überwiegend von Weißen bzw. für Touristen genutzt.
Sobald man diese eine Hauptstraße verlässt, gibt es nur mehr „Landstraßen“ – Sand bzw. Erde mit Steinen, Schlaglöchern und Furchen in jeder vorstellbaren Größe. Man kann nur erahnen, wie diese Straßen und Wohngegenden während der Regenzeit aussehen.
Am Straßenrand findet man Geschäfte: den Butcher – eine kleine Hütte, ungekühlt natürlich, in der halbe und viertel Tierseiten hängen. Den Hair- und Beautysalon, das Gemüsegeschäft, das kleine Lokal, bei dem auf einer offenen Feuerstelle am Boden gekocht wird. Dazwischen kleine Läden, in denen man Wasser in Flaschen und Kanistern kaufen kann oder Alltagsdinge wie Hygieneartikel, Seifen, Pfannen und Besen. Auch Geschäfte mit Kleidung findet man. Auf der Hauptstraße gibt es außerdem Gärtnereien mit einer großen Auswahl an dort heimischen Pflanzen.
Eine kleine Szene des Alltags ist mir einmal aufgefallen und wird mir wohl in Erinnerung bleiben: Eine Frau kehrte sorgfältig den Sandboden vor ihrem Geschäft. Im ersten Moment musste ich schmunzeln – denn unter dem Sand, den sie wegkehrte, kam natürlich wieder nur Sand zum Vorschein. Und dann wurde mir bewusst, wie sehr dieser Gedanke von meinem „europäischen“ Blick geprägt war. Für sie war es offensichtlich kein „Sandboden, den man ohnehin nicht sauber bekommt“. Es war der Platz vor ihrem Geschäft – und den hielt sie sauber. Eigentlich eine ganz alltägliche Handlung. Nur unsere Vorstellungen davon, wie ein sauberer Boden auszusehen hat, waren unterschiedlich.
Die Straßen gehören nicht nur den Fortbewegungsmitteln, sondern vor allem den Männern, Frauen und Kindern, die sich keines leisten können. Sie marschieren in ihren Schlapfen weite, beschwerliche Wege. Unser Guide Mariba erzählte uns, dass die Menschen am Land für viele alltägliche Besorgungen weite Wege zu Fuß zurücklegen. So kann ein Marktbesuch oder ein Friseurtermin schon einmal einen großen Teil des Tages beanspruchen.
Am Wegrand sieht man viele Menschen, die scheinbar nichts tun – zumindest wirkt es auf uns zunächst so. Vielleicht gibt es aber auch tatsächlich einfach nicht so viel zu tun. Auffallend war, dass ich vor allem junge Männer mit Handys sah. Frauen weniger. Die Menschen sitzen am Boden, alleine oder gemeinsam, manchmal knabbern sie Zuckerrohr, meistens beobachten sie einfach das Treiben.
Abseits der Stadt – am Land – winken einem die Schulkinder zu. Zumindest auf uns wirkte es so: Je jünger die Kinder, desto unbefangener und freundlicher das Winken. Bei manchen älteren Kindern wurde es fordernder, manchmal auch zornig.
Was ich besonders faszinierend fand: Man sieht so gut wie keine alten Menschen. Nach kurzer Recherche verstand ich zumindest einen Teil des Grundes: Tansania hat eine unglaublich junge Bevölkerung. Die Geburtenrate ist mit rund 4,5 Kindern pro Frau nach wie vor hoch und die Bevölkerung ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen. Gleichzeitig liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heute bei rund 67 Jahren.
So entsteht ein Bild, das für uns Europäer ungewohnt ist: unglaublich viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – und vergleichsweise wenige alte Menschen. Und etwas ist mir ebenfalls aufgefallen: Ich habe keinen einzigen rauchenden Tansanier gesehen!
Vieles, was wir in Tansania erlebt haben, geschah mit einer für uns ungewohnten Gelassenheit. Stress schien manchmal ein Fremdwort zu sein. Pole Pole – nur schön langsam – war eine Devise, die uns auf unserer Reise immer wieder begegnete.
Das zeigt sich sogar im Straßenverkehr. Trotz der wahnwitzigen Straßenverhältnisse, wo sich Boda Bodas, Tuk Tuks, Dala Dalas, SUVs, Fußgänger und Kühe zwei Spuren teilen, wird weder geschrien noch geschimpft oder sich aufgeregt. Mit Lichthupe oder Hupe wird auf sich aufmerksam gemacht – und das war’s auch schon.
Dabei möchte ich die Armut, die wir gesehen haben, keinesfalls romantisieren. Vieles davon ist hart und vieles fehlt, was für uns selbstverständlich ist: Wasser, Hygiene, Strom, Ordnung – zumindest in unserem Sinne. Und trotzdem hat mich beschäftigt, wie viel Gelassenheit mir dort begegnet ist – bei Menschen, die materiell so viel weniger besitzen als wir.
Hakuna Matata – keine Sorgen. Diese Lebenseinstellung ist vielleicht eines der Dinge, die ich in Tansania am stärksten wahrgenommen habe und die sich so sehr von unserem Lebensgefühl unterscheiden. Wobei ich nicht einmal sagen könnte, ob wir überhaupt dazu fähig wären!
Etwas von dieser inneren Gelassenheit möchte ich gern aus Afrika mitnehmen und möglichst lange in meinem Inneren lebendig halten.
Je weiter man die Stadt hinter sich lässt, desto mehr verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Menschen.
In der Gegend um Arusha, aber auch weiter draußen am Land, sind mir viele Hunde begegnet. Alle sehen sie irgendwie gleich aus. Meistens liegen sie träge im Staub vor den Häusern. Oft begleiten sie aber auch die wandernden Ziegenherden. Schon kleine Kinder – teilweise fünf, sechs Jahre alt – sah ich Herden führen. Die Ziegen wirkten auf mich noch recht happy, anders die Kühe – viele von ihnen empfand ich als sehr mager.
Rinder haben vor allem für die Massai traditionell eine enorme Bedeutung. Sie sind Lebensgrundlage, Besitz und Statussymbol zugleich. Selbst bei einer Heirat spielen Kühe eine wichtige Rolle. So hat uns ein Massai, dessen Dorf wir besuchten, erzählt, dass der Bräutigam bzw. seine Familie eine bestimmte Anzahl an Rindern als Brautgabe an die Familie der Frau übergibt. Wie viele es sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren und den jeweiligen Familien bzw. Gemeinschaften ab.
Wie uns bei unserem Besuch erzählt wurde, wird in traditionellen Massai-Gemeinschaften auch Polygamie gelebt. Dabei werden die Lehmhütten jeweils von der Frau gebaut – für sich, ihre Kinder und den Mann, wenn er bei ihr ist. Die Häuser sind rund und haben ein Dach aus trockenem Gras. Der Eingang ist schneckenartig angelegt. Drinnen gibt es eine Schlafstelle für Erwachsene, eine kleinere für Kinder, eine Stelle für offenes Feuer und zwei Plastikstühle für die Erwachsenen. Das war’s.
In der Mitte des Dorfes befindet sich eine mit dornigen Zweigen eingefasste Fläche. Nachts werden dort die Tiere zusammengetrieben und so auch vor wilden Tieren geschützt. Traditionell leben die Massai halbnomadisch. Sie ziehen mit ihren Herden weiter, wenn Wasser, Weideland und die klimatischen Bedingungen es erfordern.
Wir sind auf Massai-Gemeinschaften mitten in der Serengeti gestoßen – weitab von Straßen, Ortschaften und dem, was wir als Zivilisation bezeichnen würden. Menschen und ihre Herden mitten in dieser scheinbar endlosen Steppe. Für mich kaum vorstellbar, dort zu leben – und gleichzeitig faszinierend zu sehen, wie selbstverständlich diese Landschaft ihr Lebensraum ist.
Unser Guide Mariba erzählte uns, dass manche dieser sehr abgeschieden lebenden Gemeinschaften ausschließlich Maa, die Sprache der Massai, sprechen und verstehen und Suaheli dort teilweise kaum verstanden werde. Umgekehrt sprechen die meisten Tansanier kein Maa.
Wenn man die Stadt endgültig hinter sich lässt und in die Nationalparks dieses Landes eintaucht, erwarten einen nochmals viele unerwartete Erlebnisse.
Teilweise ändert sich die Landschaft innerhalb von Minuten. Von tiefem Busch mit üppiger Vegetation, selbst in der Trockenzeit, bis hin zu Landstrichen, die von großen, mächtigen und uralten Baobab-Bäumen durchzogen sind. Manche dieser Bäume werden im Inneren so groß und hohl, dass sie früher sogar als Schutz- und Wohnraum für Menschen genutzt wurden. Und dann wieder Gegenden mit den wunderbaren Akazienbäumen, die das typische Afrika-Postkartenbild vermitteln.
Wir haben auch Reisanbau gesehen und kontrollierte Buschfeuer erlebt. Mariba erklärte uns, dass dabei Flächen gezielt abgebrannt werden, um die Vegetation zu erneuern und das Land zu bewirtschaften. Die Abende mit den Buschfeuern hatten eine ganz eigene Atmosphäre. Obwohl wir wussten, dass sie kontrolliert wurden, war mir dabei schon ein wenig mulmig – vor allem, weil abends oft starker Wind aufkam.
Wir haben in einem einzigen Land so viele unterschiedliche Landschaften erlebt: Wir waren fast 3.000 Meter über dem Meeresspiegel, haben riesige Salzseen gesehen, waren tief im Busch – und dann natürlich in der Serengeti.
Dort ist man von endlos weiter Steppe umgeben. Bis zum Horizont rundherum nur Steppe und Wildnis – ein unbeschreibliches Gefühl. Wenn man sich darauf einlässt, kann man seine eigene Bedeutungslosigkeit auf diesem Planeten ebendort wahrnehmen. Und gleichzeitig das Gefühl des Einsseins. Dort ist die Natur eins mit sich selbst. Jedes Lebewesen der Steppe ist Teil des großen Ganzen. Es gibt kein Gut und Böse. Kein Richtig und Falsch. Es gibt nur ein „Ich bin“ – als Teil des Ganzen.
Man spürt eine Ordnung, in der jedes Lebewesen seinen Platz hat.
Und wenn man Glück hat und einen achtsamen Guide, dann führt er die Safari so, dass auch wir Menschen unseren Platz in dieser Ordnung einnehmen, ohne sie zu stören.
Das Berührendste und Schönste aber ist, diese unglaubliche Vielfalt an wilden Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu können.
Am Anfang wurden wir gefragt, welches unser Lieblingstier sei. Meines war der Löwe. Und ich hatte das unglaubliche Glück, unvorstellbare Löwenmomente erleben zu dürfen. Fast hautnah. Tatsächlich saß eine Löwin direkt vor meinem Fenster am Jeep. Ich konnte sie atmen hören … ich hätte nur die Hand ausstrecken müssen, um sie zu berühren.
Aber ich muss sagen, dass mich jede einzelne Begegnung mit einem dieser Tiere berührt hat. Gleichgültig, ob es ein Bienenfresser, Kranich, Pelikan, Flamingo oder Strauß war; ein Warzenschwein oder Hippo; ein Zebra, Gnu oder eine der vielen Antilopenarten; ein Pavian, Vervet Monkey oder Mongoose; eine Giraffe, Hyäne, ein Schakal oder Cheetah – oder einer der Big Five: Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn und Afrikanischer Büffel.
Sie alle haben etwas in mir berührt.
Es war unglaublich faszinierend, wie nah wir Tiere wie Zebras, Giraffen, Löwen, Elefanten oder Affen erleben durften. Manchmal waren sie nur wenige Meter von uns entfernt. Und trotzdem waren sie völlig unerschrocken und unbeeindruckt von uns Touristen. So konnten wir sie einfach beobachten – beim Grasen, Rasten und Spielen oder dabei, wie sie sich um ihre Jungen kümmerten. Ganz selbstverständlich und in ihrem natürlichen Lebensraum.
Ganz besonders eindrücklich war das im Ngorongoro Krater, der geologisch eigetnlich eine gewaltige Caldera ist. Umgeben von den grünen Falten dieses riesigen Vulkankessels liegt eine fast unwirklich schöne Landschaft mit Seen, Grasland und Tierherden, die scheinbar friedlich nebeneinander leben.
Getötet wird, um zu überleben.
Wenn man es schafft, die unzähligen Jeeps mit Touristen auszublenden, erlebt man dort einen tiefen Frieden.
Der nächste Abschnitt unserer Reise: Sansibar. Wieder ein völlig anderes Afrika. Ein Afrika, umgeben vom Indischen Ozean. Mit starken Gezeiten. Und einem unvergleichlichen Blaugrün – voller bunter Fische und roter Seesterne! Unfassbar schön – wenn man nicht gerade mit dem Wellengang und der Seekrankheit zu kämpfen hat. So wie ich …
Sansibar – die Gewürzinsel – mit ihrer wunderschönen Natur und gleichzeitig einer schrecklichen Geschichte. Einer Geschichte von Unmenschlichkeit, Herzlosigkeit und Gier, die in der Sklaverei ihren wohl grausamsten Ausdruck fand. Die Unfassbarkeit dessen, was dort geschehen ist, kann man kaum in Worte fassen – sie würden dem erlittenen Leid niemals gerecht werden.
Sansibar ist heute stark muslimisch geprägt – deutlich stärker als das Festland, wo Christentum und Islam beide eine bedeutende Rolle spielen. Was unsere Guides auf der Insel immer wieder betonten, war das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Religionen. Tatsächlich sieht man immer wieder Moscheen und Kirchen in unmittelbarer Nähe zueinander.
Stone Town, UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine wunderschöne kleine, direkt am Meer gelegene Stadt mit unzähligen Katzen. Die schmalen Gassen, in denen Waren aller Art feilgeboten werden und Stromleitungen wild und für uns manchmal gefährlich anmutend über den Köpfen schweben, teilt man sich als Fußgänger mit Rollern und Karren.
Auf einer Gewürzplantage lernten wir nicht nur den unglaublichen Reichtum der Vegetation dieser Insel kennen, sondern auch die nicht ganz ernstgemeinte Lebensphilosophie unseres Guides:
„Life is fifty-fifty. Fifty percent you survive, fifty percent you die.“ 😉
Ich habe die Tansanier, denen wir begegnet sind, als sehr warmherzige, humorvolle und freundliche Menschen kennengelernt. Ich habe kaum erlebt, dass sich jemand aufregte oder gar jammerte. Vielmehr hatte ich oft den Eindruck: Man nimmt das Leben, wie es ist.
Wenn Touristen aber über ihren eigenen Tellerrand schauen und fragen, ob und wie sie unterstützen können, wird diese Hilfe dankbar angenommen, ohne dabei die eigene Würde zu verlieren.
So haben wir auf Sansibar Lucy kennengelernt. Früher war sie Angestellte unseres Hotelresorts, inzwischen hat sie sich selbstständig gemacht und etwas außerhalb des Resorts einen kleinen Massageraum aufgebaut. Lucy ist eine starke, stolze Frau, für die vieles sicher nicht einfach war und ist. Ich habe sie in mein Herz geschlossen.

Ich habe ihr angeboten, ihr von Wien aus ein wenig Unterstützung zukommen zu lassen. Sie war unglaublich dankbar und erzählte mir von ihrer Tochter, die auf dem Festland lebt. Vieles von dem, was für uns selbstverständlich ist, hilft dort ganz konkret – etwa dabei, dass ihr Kind weiterhin die Schule besuchen kann. Auch Hygieneartikel für Frauen werden dringend gebraucht.
Lucys Motto lautet: „Caring is sharing.“
Und weil mir genau dieser Satz so gut gefällt, möchte ich ihn hier weitertragen: Sollte jemand, der meine Geschichte liest, Lucy ebenfalls ein wenig unterstützen wollen, freue ich mich sehr. Auch ein kleiner Beitrag kann helfen!
Während meiner Reise haben übrigens allein über WhatsApp täglich zwischen 37 und 40 Menschen meine Statusfotos verfolgt. Wenn jeder davon nur zwei bis fünf Euro geben würde, käme bereits eine Summe zusammen, die weit größer wäre, als ich ursprünglich zu hoffen gewagt hätte.
Meine Kontodaten – IBAN AT293200000012766119 / Vermerk: LUCY
Ich bin gerade dabei, Dinge zusammenzutragen, die Lucy, ihre Tochter und die kleine Gemeinschaft von Frauen dort gut brauchen können, und werde ihr ein Paket aus Wien schicken. Alle Geldspenden, die für sie eingehen, werde ich selbstverständlich ebenfalls weitergeben.
Danke an jeden, der sich beteiligt.
Einen Wunsch habe ich in Afrika übrigens erstaunlich oft gehört: einmal Schnee sehen! Selbst der Kilimandscharo mit seinem weißen Gipfel ist für die meisten Tansanier weit entfernt – und seine berühmten Gletscher sind in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch geschrumpft.
Ich fuhr mit gemischten Gefühlen nach Tansania – in Sorge um meine Mutter und unseren kleinen alten Simba zu Hause und in der Ungewissheit, ob sich meine Erwartungen an diese Reise erfüllen würden. Mir ist klar, dass ich dieses Land als sehr privilegierte Reisende erleben durfte und nur einen kleinen Teil davon kennengelernt habe. Und trotzdem hat sich mein Wunsch auf ganz vielen Ebenen erfüllt.
Ich bin sehr dankbar für alles, was wir erleben durften. Für die unzähligen Eindrücke, die sich in unsere Seelen gebrannt haben. Für Begegnungen, Bilder und Momente, die bleiben – und für Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden.
Wer Lust hat, noch ein wenig mitzureisen: Hier geht es zu meiner Fotogalerie mit weiteren Eindrücken aus Tansania und Sansibar.
Asante sana. 🇹🇿



